Unsere Farmen in Turminá-Inzá

Das Dörfchen Turminábefindet sich am Westhang der grossen Schlucht  des Rio Negro. Alle unsere Projektmitglieder wohnen hier oder in den Siedlungen Llano, El Rincon und San Pedro.

Viele sind Nachbarn zueinander. Ihre Farmen sind klein, man findet  3 - 4000 Bäumchen auf Flächen von 2 oder 3 Hektaren. Diese  Familienbetriebe sind alle vorbildlich geführt. Das Transportmittel ist das Pferd. Kein einziger unserer Bauern besitzt  ein Auto. 

Viele der Plantagen sind nur zu Fuss oder eben per Pferde erreichbar. Hier wird keine Chemie eingesetzt um die Pflanzen vor Krankheiten zu  schützen. Der reiche Boden, die vulkanische Erde lässt gesunde Bäume  heranwachsen. Eine prächtige Pflanzenvielfalt! Orangen und Gemüsebananen dienen dem Kaffee als Schattenspender. Ihre Früchte resp. Gemüse lassen sich zusätzlich vermarkten. 

San Pedro alto, 1800 m.ü.M.

Schattenvariante Keine Strasse führt hier hinauf. Durch zwanzigminütiges steigen zu fuss erreicht man der Hof von Carlos Enrique Cotacio. Klein und total vielseitig mit einer interessanten Schattenvariante. Bambus, Aguacate, Nasedero, Mais und Kaffee

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